Gasthaus zur Pinn: Unterschied zwischen den Versionen
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Von den beiden Söhnen, Jakob und Theo Weber, kehrte der älteste Sohn Jakob, der eigentlich die „Pinn“ übernehmen sollte, nicht mehr aus dem Krieg heim. Über sein Schicksal ist nichts bekannt. | Von den beiden Söhnen, Jakob und Theo Weber, kehrte der älteste Sohn Jakob, der eigentlich die „Pinn“ übernehmen sollte, nicht mehr aus dem Krieg heim. Über sein Schicksal ist nichts bekannt. | ||
Theo Weber übernahm den elterlichen Betrieb. Nach dem Tode seiner Frau half seine Schwester Maria (verheiratete Thömmes) im Betrieb mit. Während der Kriegsjahre hielt sie maßgeblich den Betrieb aufrecht und sorgte dafür, dass am 1. Mai 1948 der Geschäftsbetrieb wieder aufgenommen werden konnte. Mittlerweile war auch Marias Sohn Hermann in den Familienbetrieb eingestiegen. Maria Thömmes starb 16. April 1951, ihr Mann Nikolaus am 23. August 1955. Auf Beschluss der Familie erbte ihr Sohn Hermann Thömmes den Betrieb und führte ihn zusammen mit seiner Frau Angela, geb. Klein bis 1983. Hermann Thömmes war es auch der dem Gasthaus Weber den neuen Namen Gasthaus zur Pinn gab. | |||
1983 setzte sich das Ehepaar Thömmes zur Ruhe und verpachtete die Gastwirtschaft an den Italiener Vito Gangarossa. Dieser eröffnete dort eine Pizzeria. 1990 folgte der nächste Pächter, Antonio Pandozzi, der hier ebenfalls eine Pizzeria betreibt. Seit 1983 trägt das Gebäude den Namen Pizzeria „Bella Italia“. | |||
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