Eifeler Hof: Unterschied zwischen den Versionen
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In der Zeit nach der Jahrhundertwende bis zum ersten Weltkrieg stieg der Zustrom der Feriengäste im Eifeler Hof - vornehmlich aus dem nördlichen Rheinland und den Niederlanden - an, so dass sich das Hotel bald zum größten und vornehmsten Hotel der Eifel entwickelte und weit über den hiesigen Bezirk bekannt wurde. | In der Zeit nach der Jahrhundertwende bis zum ersten Weltkrieg stieg der Zustrom der Feriengäste im Eifeler Hof - vornehmlich aus dem nördlichen Rheinland und den Niederlanden - an, so dass sich das Hotel bald zum größten und vornehmsten Hotel der Eifel entwickelte und weit über den hiesigen Bezirk bekannt wurde. | ||
1896 wurde das Hotel bedeutend vergrößert.<ref>[https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/newspaper/item/YOFP7JSXYY3CYXTVV7PIPFESNSOTNGIT?query=kyllburg&page=14&hit=2&issuepage=12 Kölnische Zeitung, 15. Mai 1898, S.12]</ref> Der Speisesaal bot Platz für 200 Personen. Es gab einen Billard-, einen Musik und einen Damen-Saal. Die 130 Zimmer boten rund 200 Gästen Platz. Auch Komfort wurde geboten, so gab es Bäder und elektrisches Licht. Auf dem Marktplatz stand für die Hotelgäste einen Croquet- und Tennisplatz. | |||
Im August [[1914]] brach der erste Weltkrieg aus, der einen starken Rückgang des Fremdenverkehrs zur Folge hatte. Am [[9. Januar]] [[1916]] starb der Hotelbesitzer Wilhelm Schulte. Sein Sohn [[Josef Schulte]] übernahm nun als Nachfolger seines Vaters die Leitung des Hotels. Im Jahre [[1919]], also nach Ende des ersten Weltkrieges, wurde das Hotel Hauptsitz eines amerikanischen Armeestabes. | Im August [[1914]] brach der erste Weltkrieg aus, der einen starken Rückgang des Fremdenverkehrs zur Folge hatte. Am [[9. Januar]] [[1916]] starb der Hotelbesitzer Wilhelm Schulte. Sein Sohn [[Josef Schulte]] übernahm nun als Nachfolger seines Vaters die Leitung des Hotels. Im Jahre [[1919]], also nach Ende des ersten Weltkrieges, wurde das Hotel Hauptsitz eines amerikanischen Armeestabes. | ||