Kyllburg meine Heimat

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Der Text des Liedes Kyllburg meine Heimat stammt vom singenden Bäckermeister Matthias Raths. Die Melodie stammt von dem Karnevalslied „Heile, heile Gänsje“ von Martin Mundo aus dem Jahre 1929.

Text

1. Die Mainzer Sitzung war ja doch nun wirklich wunderschön.
Et Heile Gänsje, sagt man mir, kriegt keener op de Been.
Dat hat mir so et Herz gedrückt, et ließ mir keine Ruh,
die Melodie, die kannten wir, der Text, der kam im Nu.
Drum singen wir heut' noch einmal ein neues Lied zum Karneval.


Refrain:
Kyllburg meine Heimat, du liegst so wunderschön,
teils drunten tief im Tale, teils auf den steilen Höhn
Dein Karneval ist wunderschön,
der soll und darf nicht untergehn!


2. Ich stehe heute nicht zuletzt vor euch in diesem Johr.
Am 11.11. glaubt ihr Leut', dann sein mer erom do.
Doch eh wir jetzt nach Hause gehn, sag ich euch noch ihr Leut:
Im nächsten Jahr wird's wieder schön, genau so schön wie heut.
Drum singen wir heut' noch einmal ein neues Lied zum Karneval.


3. So mancher, der zog von uns weit, wohl in die Welt hinaus.
Doch zu der lustigen Narrenzeit, da zieht's auch ihn nach Haus.
Denn dort, wo er geboren war, wo seine Wiege stand,
bleibt ewig seine Vaterstadt, dort bleibt sein Heimatland.
Drum singen wir heut' noch einmal ein neues Lied zum Karneval.


4. Der Weg nach oben in die Höh, der führt zwar steil hinauf;
doch alle müssen wir ihn gehn, das ist der Erdenlauf.
Und kommst du einst beim Petrus an, dort vor der Himmelstür,
der Petrus frag bestimmt dich dann: „Mein Freund, wo kommst du her?“
Dann schau ins Tal, bleib wohlgemut, und sag beim letzten Atemzug: