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Friedrich Kreutz: Unterschied zwischen den Versionen

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Friedrich Kreutz wurde als jüngstes von fünf Kindern in eine Kaufmannsfamilie geboren. Seine Eltern betrieben in Kyllburg eine Drogerie. Er wuchs in einer Generation aufgewachsen, die von starkem Glauben geprägt war. Schon in jungen Jahren entschied er sich daher, Priester zu werden. Während seiner Schulzeit im Internat habe er bereits gespürt, dass dies seine Berufung ist. "Ich verstand, dass das eine Aufgabe ist, in der ich den Menschen dienen, für sie da sein kann."
Friedrich Kreutz wurde als jüngstes von fünf Kindern in eine Kaufmannsfamilie geboren. Seine Eltern betrieben in Kyllburg eine Drogerie. Er wuchs in einer Generation aufgewachsen, die von starkem Glauben geprägt war. Schon in jungen Jahren entschied er sich daher, Priester zu werden. Während seiner Schulzeit im Internat habe er bereits gespürt, dass dies seine Berufung ist. "Ich verstand, dass das eine Aufgabe ist, in der ich den Menschen dienen, für sie da sein kann."
== Elternhaus ==
== Elternhaus ==
Sein Vater starb im zweiten Weltkrieg als erster Kyllburger in Frankreich. Zuerst in Besançon begraben, wurde er später auf dem Soldatenfriedhof Andilly bei Nancy beigesetzt. "Was früher Feindschaft war und heute Freundschaft ist, da wurde viel überwunden", sagt Kreutz. Er hat seinen Vater nie kennengelernt. Seine Mutter führte die Drogerie in Kyllburg bis zu ihrem Tod weiter. Danach gab die Familie das Geschäft nach 60 Jahren auf.
Friedrich Kreutz wurde als einziger Sohn der Eheleute Peter und Maria, geb. Quirin geboren. Das Ehepaar hatte zudem vier Töchter: Amalia, Marita, Dolores und Sanita.
Sein Vater starb im zweiten Weltkrieg als erster Kyllburger in Frankreich. Zuerst in Besançon begraben, wurde er später auf dem Soldatenfriedhof Andilly bei Nancy beigesetzt. Friedrich hat seinen Vater nie kennengelernt. Seine Mutter führte die Drogerie in Kyllburg bis zu ihrem Tod weiter. Danach gab die Familie das Geschäft nach 60 Jahren auf.
 
== Schule und Studium ==
== Schule und Studium ==
Geboren und aufgewachsen in Malberg, besuchte der junge Friedrich dort auch die Volksschule. Es folgten Gymnasium und Albertinum in Gerolstein und das Gymnasium Prüm. Das Abitur legte Kreutz 1959 in Großkrotzenburg bei Hanau bei den "Weißen Vätern" ab. Es folgten Priesterseminar und Studium der Philosophie und der Theologie in Trier und Freiburg.
Geboren und aufgewachsen in Malberg, besuchte der junge Friedrich dort auch die Volksschule. Es folgten Gymnasium und Albertinum in Gerolstein und das Gymnasium Prüm. Das Abitur legte Kreutz 1959 in Großkrotzenburg bei Hanau bei den "Weißen Vätern" ab. Es folgten Priesterseminar und Studium der Philosophie und der Theologie in Trier und Freiburg.