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Heinrich Gueth: Unterschied zwischen den Versionen

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'''Heinrich Gueth''' (* [[16. Februar]] [[1871]] in Trier, † [[13. November]] [[1940]] in Kyllburg) war 30 Jahre Hauptlehrer in Kyllburg.
'''Heinrich Gueth''' (* [[16. Februar]] [[1871]] in Trier, † [[13. November]] [[1940]] in Kyllburg) war 30 Jahre Hauptlehrer in Kyllburg.


Gueth besuchte zunächst das Friedrich Wilhelm Gymnasium in Trier und dann die Präparandenanstalt (erste Stufe in der Volkschullehrerausbildung) in Trier. Von [[1888]] bis [[1891]] besuchte er das Seminar in Prüm.  
Gueth besuchte zunächst das Friedrich Wilhelm Gymnasium in Trier und dann die Präparandenanstalt (erste Stufe in der Volkschullehrerausbildung) in Trier. Von [[1888]] bis [[1891]] besuchte er das Seminar in Prüm.  
Von 1891 bis [[1902]]  war er Schulverwalter in Glaadt-Jüngerath, von wo er für ein Jahr (bis 1903) nach Malberg wechselte. Am [[1. April]] [[1903]] wurde er nach Kyllburg versetzt. Als nach dem [[Alte Schule|Neubau der Schule]] eine 4. Stelle eingerichtet wurde, beförderte man Gueth zum [[Hauptlehrer]]. Als solcher wirkte er vom [[1. Juli]] [[1912]] bis zum [[1. April]] 1933.
Von 1891 bis [[1902]]  war er Schulverwalter in Glaadt-Jüngerath, von wo er für ein Jahr (bis 1903) nach Malberg wechselte. Am [[1. April]] [[1903]] wurde er nach Kyllburg versetzt. Als nach dem [[Alte Schule|Neubau der Schule]]<ref>[https://schmino.de/schulchronik Schulchronik, Seite 123]</ref>, am [[2. Dezember]] [[1912]] mit dem Lehrer [[Peter Moll]], eine 4. Stelle eingerichtet wurde<ref>[https://schmino.de/schulchronik Schulchronik, Seite 123]</ref>, beförderte man am [[1. Juli]] [[1913]] Gueth zum [[Hauptlehrer]]. Als solcher wirkte er vom [[1. Juli]] [[1912]] bis zum [[1. April]] 1933.


Von [[1903]] bis [[1921]] war Gueth zudem [[Organisten in Kyllburg|Organist]] und [[Kirchenchor|Chorleiter]].
Von [[1903]] bis [[1921]] war Gueth zudem [[Organisten in Kyllburg|Organist]] und [[Kirchenchor|Chorleiter]].


Bis zu seinem Ruhestand übernahm Gueth zudem das Amt des Leiters der gewerbl. Berufsschule. Erst am [[1. November]] [[1932]] erhielt diese [[Berufsschule]] einen geprüften Berufsschullehrer, Herrn Marx aus Pfalzel, der die Leitung nach Gueths ausscheiden aus dem aktiven Dienst übernahm.
Bis zu seinem Ruhestand übernahm Gueth zudem das Amt des Leiters der gewerbl. Berufsschule. Erst am [[1. November]] [[1932]] erhielt diese [[Berufsschule]] einen geprüften Berufsschullehrer, Herrn Marx aus Pfalzel, der die Leitung nach Gueths Ausscheiden aus dem aktiven Dienst übernahm.


Gueths Nachfolger als Leiter der Volksschule wurde [[Heinrich Feiten]].
Gueths Nachfolger als Leiter der Volksschule wurde [[Heinrich Feiten]].
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Er war verheiratet mit Anna Gueth, sein einziger Sohn Heinz fiel am 11.2.1942 bei einem Spähtruppunternehmen im Osten im Alter von 29 Jahren. Seine Tochter Resi heiratete später den Lehrer [[Peter Enders]].
Er war verheiratet mit Anna Gueth, sein einziger Sohn Heinz fiel am 11.2.1942 bei einem Spähtruppunternehmen im Osten im Alter von 29 Jahren. Seine Tochter Resi heiratete später den Lehrer [[Peter Enders]].


Gueth starb am 13. November 1940 in seiner Wohnung nach kurzer Krankheit (Schlaganfall, Lungenentzündung).
Gueth starb am [[13. November]] [[1940]] in seiner Wohnung nach kurzer Krankheit (Schlaganfall, Lungenentzündung).
 
==Quellen==
<references />
{{Vorgänger-Nachfolger
| AMT        =Hauptlehrer
| ZEIT      =1903-1933
| VORGÄNGER  =[[Wilhelm Rosenkranz]]
| NACHFOLGER =[[Heinrich Feiten]]
}}
[[Kategorie:Personen]]
[[Kategorie:Personen]]
[[Kategorie:Schule]]
[[Kategorie:Schule]]