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Freibad: Unterschied zwischen den Versionen

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Nach sehr umfangreichen Sanierungsmaßnahmen an der gesamten Freibadanlage in Kyllburg erfolgte am [[3. Juli]] [[1987]] die Wiedereröffnung des Bades, verbunden mit einer offiziellen Einweihung und kirchlichen Einsegnung. Das Freibad wurde mit einem Kostenaufwand von annähernd 2,5 Millionen DM generalsaniert. Die Wasseraufbereitung wurde komplett neu hergestellt, alle Becken erhielten eine neue Auskleidung, die Außenanlagen wurden neu gestaltet, die baulichen Anlagen einschließlich der Umkleideräume und Toilettenanlage verbessert. Besonders aber hervorzuheben ist, dass mit der Wiedereröffnung des Freibades auch die Elektrowärmepumpe in Betrieb genommen wurde, die das Badewasser beheizt und eine ständige angenehme Wassertemperatur unabhängig von der Witterung garantiert.
Nach sehr umfangreichen Sanierungsmaßnahmen an der gesamten Freibadanlage in Kyllburg erfolgte am [[3. Juli]] [[1987]] die Wiedereröffnung des Bades, verbunden mit einer offiziellen Einweihung und kirchlichen Einsegnung. Das Freibad wurde mit einem Kostenaufwand von annähernd 2,5 Millionen DM generalsaniert. Die Wasseraufbereitung wurde komplett neu hergestellt, alle Becken erhielten eine neue Auskleidung, die Außenanlagen wurden neu gestaltet, die baulichen Anlagen einschließlich der Umkleideräume und Toilettenanlage verbessert. Besonders aber hervorzuheben ist, dass mit der Wiedereröffnung des Freibades auch die Elektrowärmepumpe in Betrieb genommen wurde, die das Badewasser beheizt und eine ständige angenehme Wassertemperatur unabhängig von der Witterung garantiert.
Als besondere Attraktion wurde eine 56 m lange Wasserrutschbahn aufgebaut.
Als besondere Attraktion wurde eine 56 m lange Wasserrutschbahn aufgebaut.
==Weiterbetrieb==
Nachdem die beiden Verbandsgemeinden Bitburg-Land und [[Verbandsgemeinde Kyllburg|Kyllburg]] am [[1. Juli]] [[2014]] fusionierten, ging das Schwimmbad in den Besitz der neugebildeten [[Verbandsgemeinde Bitburger Land]] über. Es gab bald Gerüchte über eine bevorstehende Schließung des Bades, da der Betrieb nicht rentabel sei und zudem teure Sanierungsmaßnahmen anstehen würden, die nicht zu finanzieren seien.
Nachdem diese Gerüchte durch Äußerungen von diversen Verbandsgemeinderatsmitgliedern bestätigt wurden, bildete sich spontan eine Initiative, die für den Erhalt des Freibades kämpfte. Unter dem Namen „[[Rettet Freibad Kyllburg]]“ riefen, Heidemarie Bores, [[Stefan Krämer]] und [[Christian Schmidt]] eine Online-Petition ins Leben, die von über 2500 Personen unterzeichnet wurde.
Nach diesem Statement der Bevölkerung gewannen die Ratsmitglieder, die sich bis dahin für einen Erhalt des Bades ausgesprochen hatten Oberhand und bei der anstehenden Abstimmung eine Mehrheit. Das Freibad Kyllburg konnte so bis auf weiters erhalten werden.
[[Kategorie:Bauwerk]]
[[Kategorie:Bauwerk]]