Freibad: Unterschied zwischen den Versionen
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Nachdem diese Gerüchte durch Äußerungen von diversen Verbandsgemeinderatsmitgliedern bestätigt wurden, bildete sich spontan eine Initiative, die für den Erhalt des Freibades kämpfte. Unter dem Namen „[[Rettet Freibad Kyllburg]]“ riefen, Heidemarie Bores, [[Stefan Krämer]] und [[Christian Schmidt]] eine Online-Petition ins Leben, die von über 2500 Personen unterzeichnet wurde. | Nachdem diese Gerüchte durch Äußerungen von diversen Verbandsgemeinderatsmitgliedern bestätigt wurden, bildete sich spontan eine Initiative, die für den Erhalt des Freibades kämpfte. Unter dem Namen „[[Rettet Freibad Kyllburg]]“ riefen, Heidemarie Bores, [[Stefan Krämer]] und [[Christian Schmidt]] eine Online-Petition ins Leben, die von über 2500 Personen unterzeichnet wurde. | ||
Nach diesem Statement der Bevölkerung gewannen die Ratsmitglieder, die sich bis dahin für einen Erhalt des Bades ausgesprochen hatten Oberhand und bei der anstehenden Abstimmung eine Mehrheit. Das Freibad Kyllburg konnte so bis auf weiters erhalten werden. | Nach diesem Statement der Bevölkerung gewannen die Ratsmitglieder, die sich bis dahin für einen Erhalt des Bades ausgesprochen hatten Oberhand und bei der anstehenden Abstimmung eine Mehrheit. Das Freibad Kyllburg konnte so bis auf weiters erhalten werden. | ||
==Nutzungspläne== | |||
===Kylltal Riverside Freizeit- und Recreation-Center=== | |||
Im Sommer [[2004]] legt Winfried Clemens, Betreiber der Gaststätte "Eifel-Center" in Malbergweich, ein Konzept zur gemeinsamen Vermarktung von [[Freibad]] und [[Campingplatz]] vor. Mit seiner Firma ITM (Innovatives Trend Marketing Unternehmen) will er den Gesamtkomplex zunächst auf fünf Jahre pachten. Seine Pläne sehen im einzelnen vor: Das Freibad soll durch Umbauten, neue Ausstattung und Dekoration, verlängerte Öffnungszeiten und reduzierte Preise attraktiver werden. Außerdem sollen Sonderaktionen Besucher locken. Neben dem [[Tennisplatz]] (Erbpachtvertrag zwischen Stadt und Sportverein) sollen unter anderem ein Bolzplatz und ein Zeltplatz entstehen. Das Tennishäuschen soll zum Verwaltungsgebäude erweitert werden. Die Campingschänke soll eine moderne Gaststätte werden. Die nötigen Investitionen sieht das Konzept durch Bezugsverträge mit Brauerei und Verleger vorfinanziert. Die Verbandsgemeindeverwaltung lehnt die Vorschläge letztendlich ab. | |||
[[Kategorie:Bauwerk]] | [[Kategorie:Bauwerk]] | ||