Freibad: Unterschied zwischen den Versionen
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:*Im Planschbecken hatten die Eltern auf die Einhaltung der Abstands- und Hygieneregeln zu achten. | :*Im Planschbecken hatten die Eltern auf die Einhaltung der Abstands- und Hygieneregeln zu achten. | ||
==Schicksalsjahr 2021== | ==Schicksalsjahr 2021== | ||
Im Jahr 2021 | Im Jahr 2021 war das Freibadwetter nicht optimal. Die Besucherzahlen waren daher eher mäßig. Zudem war das Sprungbecken nicht in Betrieb, da es aufgrund von Rissen das Wasser nicht halten konnte. Ein vorzeitiges Ende fand die Badesaison jedoch bereits vom 14. auf den 15. Juli. Durch das [[Juli-Hochwasser 2021|Jahrhunderthochwasser]] wurde das Freibad so stark beschädigt, dass der Badebetrieb nicht mehr aufgenommen werden konnte. Die Becken waren durch das Hochwasser mit Schlamm und Geröll gefüllt. | ||
Eine umfassende Sanierung des Freibades war seit einiger Zeit im Gespräch. Mehrere Zeitungsartikel befassten sich mit dem Thema. Zeitweilig war sogar von einer dauerhaften Schließung des Bades die Rede. Der Standort sollte zugunsten des Hochwasserschutzes aufgegeben werden. Schließlich entschied man sich für eine umfassende Sanierung des Bades. Am 4. Oktober hat der Verbandsgemeinderat Bitburger Land einen entsprechenden Grundsatzbeschluss gefasst. Nach Angaben der Verbandsgemeinde würde der Eigenanteil zur Finanzierung der Freibadsanierung rund zwei Millionen Euro betragen. Insgesamt seien für die Sanierung 4,5 Millionen Euro veranschlagt. Der Bund habe einen Zuschuss von 1,7 Millionen Euro bewilligt. | |||
==Sanierung des Freibads== | |||
Im Jahr 2022 passierte nicht viel am Freibad. Die Verbandsgemeinde war nach wie vor mit den Planungen für den Wiederaufbau beschäftigt. In der Haushaltssitzung für das Jahr 2023 war dann nicht mehr von Sanierungskosten in Höhe von 4,5 Millionen Euro die Rede, man sprach bereits von 6 Millionen Euro. Ein Teil der Kosten, 933800 Euro, wird durch die sogenannte Hochzeitsprämie aus der Fusion der Verbandsgemeinden Bitburg Land und Kyllburg gedeckt. Der Anteil der VG in Höhe von 1,7 Millionen Euro wird durch Kredite gedeckt. Der Rest wird durch Bundes- und Landeszuschüsse gedeckt. Geplant ist eine Wiedereröffnung im Sommer 2024.<ref>Trierischer Volksfreund, 14. April 2023, S.11</ref> | |||
==Quellen== | |||
[[Kategorie:Bauwerk]] | [[Kategorie:Bauwerk]] | ||