1964

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1964

Geboren

Gestorben

Veranstaltungen

  • 15. August und 16. August - Kirmes
  • 16. August - Einweihung des Gedenksteins für die Gefallenen und Vermisten, sowie für die Ziviltoten des Zweiten Weltkriegs am Kriegerdenkmal

Ereignisse

Jahresübersicht im Heimatkalender

  • Am 19. März 1964 konnte in seiner Wahlheimat Mettendorf der langjährige Pfarrer von Kyllburg, Dechant und Geistlicher Rat Albert Wirth die 60. Wiederkehr seines Priesterweihetages und damit sein diamantenes Priesterjubiläum begehen. Der Priesterjubilar wirkte 42 Jahre segensreich in der Pfarrei Kyllburg. Vertreter der Stadt und der Pfarrgemeinde Kyllburg überbrachten dem Jubilar die besten Glück- und Segenswünsche.
  • In einer kirchlichen Feierstunde erfolgte am Sonntag, dem 22. März 1964, die Weihe der neu eingebauten Orgel in der St.-Maximin-Kirche. Die Weihehandlung vollzog Generalvikar Dr. Peter Weins.
  • Am 2. August 1964 erlebte die Kurstadt Kyllburg das besondere Gnadenfest der Primizfeier des Neupriesters Friedrich Kreutz. Aus diesem Anlass hatte die Stadt ihr besonderes Festtagskleid angelegt. Die überaus große Beteiligung der gesamten Bürgerschaft der Pfarrei und der zahlreich anwesenden Kurgäste gestaltete den Ehrentag zu einem mächtigen religiösen Bekenntnis.
  • Am 16. August 1964 hat unter Mitwirkung der örtlichen Vereine und großer Beteiligung der Bevölkerung die feierliche Einweihung des erweiterten und endgültig fertiggestellten Kriegerdenkmals stattgefunden. Die Erweiterung erfolgte mit der Aufstellung eines Gedenksteines für die 39 Zivilgefallenen der Stadt.
  • Am 12. Oktober 1964 ehrte die Stadt Kyllburg durch Verleihung des Ehrenbürgerrechts ihre beiden großen Söhne, den Hochwürdigsten Herrn Generalvikar, Protonotar Dr. Peter Weins, sowie Herrn Mühlenbesitzer Georg Zahnen. Zur Überreichung der Ehrenbriefe waren im Festsaal des Kurhotels „Eifeler Hof“ zahlreiche Ehrengäste erschienen, u. a. Landtagsabgeordneter Billen, Landrat Vogt, die Geistlichkeit, der Amtsbürgermeister, der Stadtbürgermeister und die Mitglieder des Stadtrates, die Vertreter der örtlichen Vereine und die Familienangehörigen.
  • Die Kurstadt Kyllburg unternahm größte Anstrengungen zur weiteren Förderung des Fremdenverkehrs. Kuranlagen und Wanderwege wurden ausgebaut, weitere Ruhebänke aufgestellt, die Boorkyllbrücke wieder aufgebaut, die Stützmauer an der St.-Maximin-Kirche erneuert und die Straßenbeleuchtung modernisiert und erweitert.
  • Am 10. August 1964 wurde mit dem Neubau eines modernen Schwimmbades begonnen. Das Schwimmbad wird für die Badesaison 1965 bereits zur Verfügung stehen.
  • Auf dem Stiftsberg wurde Privatgelände gekauft, das in das Krankenhausgelände einbezogen werden soll. Nach den bisher geführten Verhandlungen soll mit dem Neubau des Krankenhauses und des Sanatoriums im Jahre 1965 begonnen werden.
  • Die Kurstadt Kyllburg hatte im Jahre 1964 eine weitere Aufwärtsentwicklung im Fremdenverkehr und mit 34 449 Fremdenübernachtungen gegenüber dem Vorjahr eine Steigerung von 6 Prozent.